Vergleich
Mit oder ohne Makler verkaufen? Der ehrliche Vergleich
Soll ein Makler den Verkauf übernehmen oder verkaufen Sie privat? Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Dieser ehrliche Vergleich hilft Ihnen bei der Entscheidung – und zeigt einen dritten Weg, der die Stärken beider Seiten verbindet.
Was ein Makler leistet
Ein guter Makler übernimmt Bewertung, Unterlagen, Exposé, Vermarktung, Anfragen, Besichtigungen und die Begleitung bis zum Notar. Das spart Zeit und Nerven – vor allem, wenn Sie keine Erfahrung haben oder wenig Zeit. Dafür geben Sie Kontrolle ab und zahlen im Erfolgsfall die Maklerprovision.
Was der Makler kostet
Bei selbst genutzten Häusern und Wohnungen wird die Provision seit Ende 2020 geteilt: insgesamt meist rund 7,14 % inkl. MwSt., also etwa 3,57 % für die Verkäuferseite. Bei 500.000 € sind das rund 17.850 €, die vom Erlös abgehen. Die Höhe ist verhandelbar, aber ein erheblicher Kostenblock.
Privatverkauf: Vorteile und Nachteile
Vorteile: keine Verkäuferprovision, volle Kontrolle, direkter Draht zu Interessenten. Nachteile: Zeitaufwand, fehlende Routine bei Preis, Unterlagen und Verhandlung, Ihre Kontaktdaten werden ohne Schutz schnell öffentlich. Wer strukturiert vorgeht, kann diese Nachteile aber weitgehend ausgleichen – siehe unseren Leitfaden Immobilie verkaufen ohne Makler.
Vergleich auf einen Blick
Klassischer Makler: bequem, aber teuer (bis ~3,57 % Verkäuferanteil) und mit Bindung. Komplett privat: kostenfrei in der Provision, aber zeitintensiv und ohne Profi-Routine. KI-geführter Verkauf: Struktur und Begleitung wie beim Profi, Kontrolle und Ersparnis wie beim Privatverkauf.
Der dritte Weg: KI-geführt mit Sloothy
Sloothy verbindet beides: Sie behalten Kontrolle und sparen die prozentuale Provision, werden aber Schritt für Schritt geführt – von der Bewertung über Unterlagen und Exposé bis zum Notar. Statt prozentualer Provision gibt es klare Pakete (siehe Preise).
Für wen sich was lohnt
- Wenig Zeit, keine Erfahrung, komplexer Fall → klassischer Makler kann sinnvoll sein
- Etwas Zeit, gut vermarktbares Objekt → Privatverkauf, ideal mit geführter Unterstützung
- Maximale Ersparnis mit Sicherheit → KI-geführter Verkauf
Häufige Fragen
Ist der Verkauf ohne Makler günstiger?
In der Regel ja: Die Verkäuferprovision von rund 3,57 % entfällt. Es bleiben kleinere Kosten wie Portalinserate und Energieausweis.
Was sind die größten Nachteile beim Privatverkauf?
Zeitaufwand und fehlende Routine bei Preis, Unterlagen und Verhandlung. Mit klarer Struktur lassen sie sich gut ausgleichen.
Lohnt sich ein Makler trotzdem?
Bei wenig Zeit, fehlender Erfahrung oder komplexen Fällen kann ein Makler sinnvoll sein. Seine Leistung kostet aber einen erheblichen Anteil des Erlöses.
Was ist der dritte Weg?
Ein KI-geführter Verkauf wie mit Sloothy: Struktur und Begleitung wie beim Profi, Kontrolle und Ersparnis wie beim Privatverkauf.
Bin ich bei Sloothy an einen Vertrag gebunden?
Nein. Es gibt keinen Alleinauftrag und keine prozentuale Provision – Sie behalten die Kontrolle.
Passende Begriffe im Lexikon
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